Nie mehr Dildos! Jetzt gibt es Sex mit Maschinen
ein Artikel von Sexisto.comAls im Jahre 1869 der Dildo bzw. Vibrator von George Taylor, einem amerikanischen Arzt, patentiert wurde, konnte noch keiner ahnen, dass der Dildo einen solchen Siegeszug rund um den Erdball antreten würde. Zunächst als medizinisches Hilfsmittel gegen Müdigkeit gedacht, wurde der Dildo schnell zum sexuellen Spielzeug der emanzipierten Frau.
In immer neuen Formen und Farben fand der Dildo sein Zuhause in Millionen Nachttischen und war aus dem Sexleben nicht mehr wegzudenken. Jetzt macht eine neue Erfindung dem Dildo ernsthafte Konkurrenz. Vollständig automatisierte Maschinen sorgen bei den Frauen für völlig neue Lustgefühle.
Der Erfindergeist macht auch beim Thema Sex keinen Halt und beschert uns immer wieder neue Überraschungen. Jetzt scheint es so, als mache eine neue Erfindung dem Dildo seinen Platz als Toy Nummer 1 streitig. Die Rede ist von vollautomatisierten Fickmaschinen, technische Geräte. die maschinell betrieben, jeden Dildo und jeden echten Schwanz in den Schatten stellen können.
Muss beim Dildo immer noch die eigene Hand zur Hilfe genommen werden, laufen Fickmaschinen völlig selbständig und kennen solche Probleme wie fehlende Ausdauer oder nachlassende Kondition nicht. Die Frau kann sich ganz entspannt hinlegen und den Rest der Maschine überlassen. Solange sie möchte und solange sie Lust hat, kann sie sich von der Maschine bearbeiten lassen.
Das Prinzip der Fickmaschinen ist genial einfach und doch eine kleine Revolution. Es handelt sich dabei um stabile technische Geräte, die mit einem Motor betrieben werden. Auf einer horizontal beweglichen Stange, die am Gestell der Maschine befestigt wurde, wird ein Penisaufsatz befestigt. Diese Aufsätze sind in verschiedenen Größen und Dicken verfügbar, mit Noppen oder ohne. Ist der Ausatz aufgesteckt, kann man noch individuell die Eindringtiefe (zwischen 3 und 15 cm) einstellen sowie die Stoßgeschwindigkeit. Danach kann der Spaß dann beginnen.
Die Fickmaschine wird gestartet und beginnt, anhand der vorgenommenen Einstellungen, mit ihrer Arbeit. Die bewegliche, horizontal befestigte Stange mit Penisaufsatz, bewegt sich dabei immer horizontal vor und zurück und dringt so in die Muschi der Frau ein. Diese kann nun natürlich durch Eigenbewegung noch die Eindringtiefe variieren oder sich einfach entspannt hinlegen und den Ritt genießen.
Fickmaschinen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Wie oben auf dem Bild ersichtlich, sogar mit der Möglichkeit, bis zu 4 Frauen zu befriedigen. Durch die vielen unterschiedlichen Penisaufsätze sowie der Möglichkeit die Stoßhärte und Eindringtiefe einzustellen, lässt sich der Sex mit den Maschinen sogar fantasievoll variieren. Das der Partner zu früh kommt und die Frau unbefriedigt zurück bleibt, gehört hier der Vergangenheit an. Für die Frau ein nahezu grenzenloses Vergnügen und der Abschied vom üblichen Dildo.
Wer sich nun überhaupt nicht vorstellen kann, wie der Sex mit Fickmaschinen aussieht, kann sich unter der Adresse Fickmaschine selbst davon überzeugen, wieviel Spaß die Frauen damit haben.
Als Mann kann man nur hoffen, dass die Frau ab und zu auch noch Gefallen an einem richtigen Schwanz findet und die körperliche Komponente weiterhin die Hauptrolle spielt.
Der Artikel wurde am Mittwoch, den 16. August 2006 um 17:20 Uhr veröffentlicht und wurde unter Sex Aktuell abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.








